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Brustzentrum Schaffhausen: Erstmals doppelt zertifiziert nach Kriterien der Krebsliga Schweiz und der Deutschen Krebsgesellschaft

24.02.26
Das Brustzentrum Schaffhausen ist erstmalig doppelt zertifiziert mit der erfolgreichen Rezertifizierung der Krebsliga Schweiz und der neuen DKG-Zertifizierung der Deutschen Krebsgesellschaft. Mit diesen zwei Auszeichnungen erfüllt das Zentrum nun sowohl die höchsten Schweizer als auch deutschen Standards in der Brustkrebsdiagnostik und -behandlung.

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen und betrifft jedes Jahr mehr als 6'000 Patientinnen in der Schweiz. Die Behandlung dieser Krankheit erfordert eine enge Zusammenarbeit verschiedener Fachdisziplinen. Neben der Früherkennung und modernen Therapiemethoden ist eine koordinierte interdisziplinäre Zusammenarbeit entscheidend für den Behandlungserfolg. Diese anspruchsvollen Kriterien erfüllt das Brustzentrum Schaffhausen im Rahmen des DKG-Zertifizierungsverfahrens.

Doppelzertifizierung: Höchste Standards für Schweiz und Deutschland
Das Brustzentrum Schaffhausen ist nicht nur mit dem DKG-Zertifikat ausgezeichnet, sondern hat gemeinsam mit Wetzikon die Rezertifizierung der Krebsliga Schweiz erfolgreich bestanden. Damit erfüllt das Brustzentrum nun sowohl die Schweizer als auch die deutschen Standards in der Brustkrebsdiagnostik und -behandlung. «Diese doppelte Zertifizierung unterstreicht die herausragende Qualität des Brustzentrums Schaffhausen und garantiert unseren Patientinnen eine Behandlung auf höchstem interdisziplinärem Niveau – von der Diagnostik bis zur Nachsorge.», fasst Dr. med. Deborah Admaty, Leiterin des Brustzentrums, zusammen.

Das DKG-Zertifikat ist vier Jahre gültig und wird durch regelmässige Überwachungsaudits begleitet, die die kontinuierliche Einhaltung der Qualitätsstandards sicherstellen. Das Zertifikat der Krebsliga Schweiz ist vier Jahre gültig, nach dessen Ablauf ist eine erneute Zertifizierung erforderlich. «Wir setzen alles daran, die Anforderungen dauerhaft zu gewährleisten, da die bestmögliche Versorgung der Patientinnen der Region für uns oberste Priorität hat.», betont Dr. med. Katrin Breitling, Chefärztin Frauenklinik.

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